Forschung & Entwicklung

Die REMA Produktion ist weltweit auf verschiedene Standorte verteilt. Aber wenn es um Produktentwicklung geht, heißt es bei uns immer noch „German Engineering“. In unserem Entwicklungs- und Konstruktionszentrum in Bonn werden neue Produkte entwickelt und bereits vorhandene Produkte optimiert. Unterstützt durch modernste CAD-Technik und Simulationsprogramme arbeiten unsere Ingenieure ständig an der bestmöglichen Leistungsverbindung für elektrisch betriebene Fahrzeuge und in der Stromversorgung. Das fängt schon „im Kleinen“ an. So wurde beispielsweise die geometrische Form unserer Kontakte - dem Herzstück einer jeden Steckvorrichtung zur Stromübertragung - im Hinblick auf maximale Stromtragfähigkeit und Haltbarkeit immer weiter optimiert. Das macht sie besonders zuverlässig und robust. Weitere Beispiele für erfolgreiche Forschung und Entwicklung sind der Nass-Trocken-Kodierstift für die richtige Verbindung von Batterie und Ladegerät oder die MRC Technik im Bereich der Hochstrom-Steckverbindungen.
Auch gelingt es immer wieder, Know-How in neue Bereiche zu übertragen und erfolgreich anzuwenden. So auch bei den Ladestecksystemen für Elektroautomobile, die wir auf Basis unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Flurförderfahrzeuge für die  Automobilbranche entwickelt haben. Wir wissen aber auch, dass es nicht allein um technische Details geht. Immer wichtiger werden Produktdesign und Ergonomie, die Haptik sowie die Funktionalität, was wir bei unserer Arbeit entsprechend berücksichtigen. Daher wurde auch der REMA Deichselkopf RTH in Europa und Asien mit verschiedenen Designpreisen ausgezeichnet. Neben der hohen Entwicklungskompetenz verfügt REMA über ein erprobtes Projektmanagement und kann technische Anfragen schnell und effizient umsetzen. So ist es nicht verwunderlich, dass uns mit vielen Kunden eine langjährige und intensive Entwicklungspartnerschaft verbindet.